NervenSchluckauf
Ein unwillkürlicher Atemmuskelkrampf mit anschließendem Glottisschluss erzeugt das typische Hicks.
Häufigkeit: häufig
NervenEin unwillkürlicher Atemmuskelkrampf mit anschließendem Glottisschluss erzeugt das typische Hicks.
Häufigkeit: häufig
NervenBeim Einschlafen kann ein kurzer Muskelruck auftreten, manchmal mit Fallgefühl.
Häufigkeit: häufig
NervenSynchrones Sehen und Fühlen kann eine künstliche Hand vorübergehend als Teil des eigenen Körpers erscheinen lassen.
Häufigkeit: variabel
NervenBeim Einschlafen oder Aufwachen bleibt die REM-bedingte Muskelhemmung kurz bestehen, obwohl Bewusstsein da ist.
Häufigkeit: variabel
NervenWährend REM-Schlaf dämpft ein Hirnstammnetzwerk die Skelettmuskeln und verhindert meist das Ausagieren von Träumen.
Häufigkeit: häufig
NervenBei einer seltenen Störung fehlt die normale REM-Atonie teilweise, sodass Träume bewegt ausgeführt werden können.
Häufigkeit: selten
NervenGähnen ist eine unwillkürliche Abfolge aus Einatmen, Mundöffnung und Dehnung.
Häufigkeit: häufig
NervenEin Reiz an der Hornhaut kann einen schnellen beidseitigen Lidschluss auslösen.
Häufigkeit: häufig
NervenGleichzeitige warme und kalte Reize können paradox wie brennende Hitze wirken.
Häufigkeit: variabel
NervenReizung der Nasenschleimhaut löst eine koordinierte Ausatmung zum Entfernen von Partikeln aus.
Häufigkeit: häufig
NervenReize in den Atemwegen aktivieren einen Schutzreflex mit kräftigem Luftstoß.
Häufigkeit: häufig
NervenEin plötzlicher Reiz kann in Millisekunden eine Ganzkörperreaktion auslösen.
Häufigkeit: häufig
NervenKratzen kann Juckreiz kurzfristig unterdrücken, verstärkt aber bei Übermaß die Hautreizung.
Häufigkeit: häufig
NervenNach einer Amputation können Empfindungen so wirken, als kämen sie aus dem fehlenden Körperteil.
Häufigkeit: variabel
NervenNach ungünstigem Sitzen kann ein Fuß taub werden und beim Entlasten kribbeln, weil seine Nerven vorübergehend beeinträchtigt sind.
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