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Kurz erklärt
Nach einer kleinen Verletzung, Akne oder einem Piercing kann sich eine feste, erhabene Narbe bilden, die größer als die ursprüngliche Wunde wird. Ein solches Keloid kann jucken oder spannen und bleibt oft lange bestehen. Es unterscheidet sich von einer hypertrophen Narbe, die innerhalb der ursprünglichen Wundgrenzen bleibt.
Warum passiert das?
Bei der Wundheilung bilden Bindegewebszellen Kollagen und andere Bestandteile der Gewebematrix. Beim Keloid ist diese Regulation verändert; weshalb bestimmte Menschen und Hautstellen besonders dazu neigen, ist nicht vollständig geklärt.
Wie häufig – und bei wem?
variabel
Die Neigung zu Keloiden unterscheidet sich nach individueller Veranlagung, Hauttyp und Verletzungsstelle. Eine allgemeingültige Bevölkerungsquote bildet diese Unterschiede schlecht ab.
Die Häufigkeit ist eine qualitative Einordnung, keine individuelle Wahrscheinlichkeit.
Ist das normal?
Ein Keloid ist gutartig, aber keine besonders schnelle oder bessere Wundheilung.
Steuerbarkeit
Nicht willentlich veränderbar
Wann abklären?
Wachsende Hautknoten ohne sichere Narbenvorgeschichte, offene Stellen, Blutung oder starke Beschwerden sollten dermatologisch beurteilt werden.
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Quellen (1)
- DermNet: Keloid and hypertrophic scar (öffnet einen neuen Tab)
Wachstum über Wundgrenzen, Abgrenzung zur hypertrophen Narbe und veränderte Matrixbildung.
Redaktioneller Stand: . KI-gestützte Recherche und Redaktion; keine ärztliche Einzelbegutachtung. Wie wir recherchieren




