Kurz erklärt
Manchmal erscheinen bei geschlossenen Augen kurze Lichtpunkte oder Muster, obwohl kein Licht von außen eintritt. Solche Lichtempfindungen heißen Phosphene und können verschiedene Ursachen haben.
Warum passiert das?
Eine Lichtempfindung entsteht durch Aktivität im Sehsystem und benötigt nicht zwingend einen äußeren Lichtreiz. Aktivität kann in der Netzhaut oder in nachgeschalteten Sehbahnen entstehen. Welcher Ursprung vorliegt, lässt sich aus der Form eines einzelnen Lichtpunkts nicht zuverlässig ableiten.
Häufigkeit
Lichtempfindungen ohne äußeren Lichtreiz können bei unterschiedlichen Auslösern auftreten. Für diese gesamte Gruppe gibt es keine sinnvoll einheitliche Bevölkerungsquote.
Die Häufigkeit ist eine qualitative Einordnung, keine individuelle Wahrscheinlichkeit.
Ist das normal?
Kurze einzelne Muster bei geschlossenen Augen können harmlos sein.
Wann abklären?
Neue wiederholte Lichtblitze, besonders zusammen mit neuen Trübungen oder einem Gesichtsfeldschatten, sofort augenärztlich untersuchen lassen.
Kennst du das auch?
Deine Antwort wird zuerst nur auf diesem Gerät gespeichert.
So antworten andere
Ergebnisse werden geladen …
Noch keine geteilten Antworten.
Freiwillige Antworten, nicht repräsentativ. Pro gespeichertem Browser-Schlüssel und Artikel zählt eine Antwort. Mehrfachabgaben sind möglich; Personen werden nicht überprüft.
Quellen (1)
- Phosphenes: What They Are & Common Causes (öffnet einen neuen Tab)
Phosphene sind Lichtempfindungen ohne entsprechende äußere Lichtquelle und können verschiedene okuläre oder neurologische Ursachen haben.
Redaktioneller Stand: . KI-gestützte Recherche und Redaktion; keine ärztliche Einzelbegutachtung. Wie wir recherchieren




