Kurz erklärt

Ein sehr feines Zittern gehört zur normalen Bewegungssteuerung und bleibt meist unbemerkt. Nach Anstrengung, bei Stress oder nach viel Koffein kann es sichtbarer werden. Das ist von einzelnen kurzen Muskelzuckungen zu unterscheiden.

Warum passiert das?

Mechanische Eigenschaften der Gliedmaßen, Reflexschleifen und rhythmische Nervenaktivität tragen zum physiologischen Tremor bei. Ermüdung oder erhöhte Erregung können diese kleinen Schwingungen verstärken; ein sichtbares Zittern beweist keinen Mineralstoffmangel.

Häufigkeit

Ein feines physiologisches Zittern ist normal. Ob es nach Belastung sichtbar wird, hängt unter anderem von Ermüdung, Stress und anregenden Substanzen ab.

Die Häufigkeit ist eine qualitative Einordnung, keine individuelle Wahrscheinlichkeit.

Ist das normal?

Kurz nach Belastung ohne weitere Symptome ist es meist normal.

Wann abklären?

Ruhetremor, zunehmende Schwäche, Steifigkeit oder Koordinationsverlust ärztlich prüfen.

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Quellen (1)
  1. NINDS: Tremor (öffnet einen neuen Tab)

    Unterscheidet physiologischen Tremor, verstärkende Faktoren und krankheitsbedingte Formen.

    Autor / Institution
    Nicht ausgewiesen
    Jahr
    Nicht ausgewiesen
    Publikation
    www.ninds.nih.gov

Redaktioneller Stand: . KI-gestützte Recherche und Redaktion; keine ärztliche Einzelbegutachtung. Wie wir recherchieren