Kurz erklärt

Schon Geruch, Anblick oder Geschmack von Essen können den Mund wässrig werden lassen. Speichel befeuchtet die Nahrung, erleichtert das Schlucken und schützt die Mundoberflächen.

Warum passiert das?

Geschmacks- und Berührungssignale erreichen Speichelzentren im Hirnstamm. Autonome Nerven aktivieren die großen und kleinen Speicheldrüsen. Besonders parasympathische Aktivität fördert reichlich dünnflüssigen Speichel, der sich mit der Nahrung vermischt.

Häufigkeit

Die reflexartige Speichelbildung bei Nahrungsreizen gehört zur normalen Verdauung. Wie viel Speichel entsteht, hängt von Reiz, Situation und individuellen Voraussetzungen ab.

Die Häufigkeit ist eine qualitative Einordnung, keine individuelle Wahrscheinlichkeit.

Ist das normal?

Mehr Speichel bei Appetit ist normal.

Wann abklären?

Anhaltende Mundtrockenheit, schmerzhafte Drüsenschwellung oder Eiteraustritt ärztlich beziehungsweise zahnärztlich abklären.

Kennst du das auch?

Deine Antwort wird zuerst nur auf diesem Gerät gespeichert.

So antworten andere

Ergebnisse werden geladen …

Freiwillige Antworten, nicht repräsentativ. Pro gespeichertem Browser-Schlüssel und Artikel zählt eine Antwort. Mehrfachabgaben sind möglich; Personen werden nicht überprüft.

Quellen (1)
  1. Physiologie der Speichelbildung – StatPearls (öffnet einen neuen Tab)

    Das Kapitel beschreibt nervöse Regulation, Zusammensetzung und Aufgaben des Speichels.

    Autor / Institution
    Mandy Alhajj; Mary Babos
    Jahr
    2023
    Publikation
    www.ncbi.nlm.nih.gov

Redaktioneller Stand: . KI-gestützte Recherche und Redaktion; keine ärztliche Einzelbegutachtung. Wie wir recherchieren